Fr., 29. Apr.

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Astra Stube

KORA WINTER + HEYNAS

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KORA WINTER + HEYNAS

Zeit & Ort

29. Apr., 20:00

Astra Stube, Max-Brauer-Allee 200, 22769 Hamburg, Deutschland

Infos

KORA WINTER Vom unergründlichen Frust hin zur Flucht in betäubende Substanzen, zur bitteren Einsicht dass die Probleme nicht woanders, sondern in sich selbst verankert sind. Was diese Erkenntnis zu erkennen gibt, ist, dass genau dort auch die Lösungen vergraben liegen. KORA WINTER wollen mit BITTER genau dorthin. Für das Album nimmt sich die Band nach vielen Tourneen und Supportshows für Szenegrößen wie THE HIRSCH EFFEKT, ROLO TOMASSI und TERA MELOS die nötige Auszeit, um die acht Songs reifen zu lassen. Trotz hoher Erwartungen und Lob seitens Kritikern und Fans für die letzte EP „WELK“ klingt BITTER nicht nach hastigem Zugzwang, sondern detailverliebtem Songwriting, welches sich sowohl inhaltlich als auch soundästhetisch durch die Arbeit von Nikita Kamprad (Ghost City Recordings, Sänger u. Gitarrist DER WEG EINER FREIHEIT) und Philipp Welsing (Original Mastering, u.A. VAN HOLZEN, CALLEJON, KARNIVOOL) klar von den Vorgängern unterscheidet. Es ist genau jenes Selbstbewusstsein, das KORA WINTER zu einer der spannendsten Newcomer-Bands im Deutschsprachigen Sektor macht. Ihr Sound ist hart und von Elementen modernen Metals und Post-Hardcores geprägt, doch ihre Energie und Message hinterlässt durch temperamentvolle Texte und einzigartiges Songwriting auch genreübergreifend einen bleibenden Eindruck. Fragen Sie mal Herbert Grönemeyer. Link: https://www.facebook.com/korawinterband

HYENAS

Scheiß auf Genrestandards! HYENAS versuchen erst gar nicht jedem gefallen zu wollen, sondern tun eben genau das, was sie am besten können. Mit ihrem Gegenentwurf zum immergleichen (Metal)Core nach Schema F, orientiert sich die Band soundlich an Genreveteranen wie Norma Jean, Poison the Well oder Every Time I Die. Letztendlich vergessen HYENAS aber nie, woher sie kommen: Punk, Dreck, Feedback, Count Ins, rohe Live-Energie. Daraus ergibt sich eine hochenergetische Mischung aus Aggression, Atmosphäre und eingängigen Melodien.

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